Henryk M. Broder vergleicht die Gebuehreneinzugszentrale (GEZ) mit der Gestapo.
[...]Umso erstaunlicher ist, dass sich die Deutschen mit der Existenz einer Institution abgefunden haben, die man nur als eine Art „Gestapo light“ bezeichnet kann. Es ist der verlängerte Arm der ARD und des ZDF, die so genannte GEZ (Gebühreneinzugszentrale), deren Mitarbeiter unter Anwendung extrem fragwürdiger Methoden nach „Schwarzsehern“ fahnden, Bürgern, die ihre Radio- und TV-Apparate nicht angemeldet haben.[...] (Quelle)
Man mag zu der GEZ stehen wie man will, aber ein Vergleich mit der Gestapo ist einfach absurd, und es verharmlost sowohl Hitler’s geheime Staatspolizei, als auch ihre Methoden. Man wird von der GEZ zumindest nicht abgeholt, und ins KZ gesteckt, wenn man seine Gebuehren nicht bezahlt hat.
Ein solcher Vergleich muss sich fuer die Opfer der Gestapo wie ein Schlag ins Gesicht anfuehlen. Feingefuehl kann man von Herrn Broder nicht erwarten, der mit dumpfer Polemik sein Brot verdient.


Das passr zu dieser Krawallschachtel, wobei es keinerlei Sinn macht sich mit diesem Menschen auseinanderzusetzen. Er ist zu keiner Diskussion fähig. Am Besten garnicht erst ignorieren.