Wer kommt einen in den Sinn, wenn man die Schlagwoerter “Rinderwahnsinn”, “Vogelgrippe” und “Null-Neun-Eins” in demselben Satz liest? Richtig: Unser Faekalienjihadist Dottore Udo Ulfkotte. ;)
[...]Erinnern Sie sich noch an die Jubelschreie unserer Medien, als Mubarak im Februar 2011 gestürzt wurde? Unsere Medien behaupteten, es werde nun Demokratie, Menschen- und Frauenrechte in Ägypten geben. In den letzten Tagen demonstrierten allerdings viele ägyptische Frauen, weil sie es schrecklich finden, dass sie heute weniger Rechte haben als unter Mubarak. Nicht ein deutschsprachiger Journalist berichtete darüber. Die strenggläubigen Muslime, stärkste Kraft im neuen ägyptischen Parlament, haben gerade ein Gesetz auf den Weg gebracht, wonach das Mindestalter für Zwangsverheiratungen von Mädchen jetzt auf 14 Jahre gesenkt wird. Das schockiert die ägyptischen Frauen. Noch schockierender finden sie es, dass im gleichen Gesetzespaket das angebliche Recht der Männer auf Sex mit toten Frauen verankert ist. Innerhalb von sechs Stunden nach dem Tod einer Frau dürfen Männer mit ihr Geschlechtsverkehr haben. So will es angeblich das islamische Recht, behauptete schon im Mai 2011 der marokkanische Scharia-Gelehrte Zamzami Abdul Bari . Und so soll es künftig in Ägypten offizielles Recht sein.[...]
Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/geschlechtsverkehr-mit-toten-unsere-politisch-korrekten-medien-schauen-brav-weg.html%3Bjsessionid=15A59AF091DCC8618439B4C94F5E5DA8
Diese ganze Sex-mit-toter-Ehefrau-Geschichte scheint nur ein Geruecht zu sein, den die Mubarak-Anhaenger in die Welt gesetzt haben sollen. Aber, gruendliche Recherche interessiert den ‘Qualitaetsjournalisten” Ulfy nicht. Wozu auch, wenn man mit Verzerrungen und Halbwahrheiten seine Einzeller-Fangemeinde a la PI-News bei Laune halten kann?
Lesetipps:


die Fatwa des Herren Zamzami hat es gegeben, aber natürlich nicht in dieser Form und der Bezug zu Ägypten ist total überzogen, denn unter den islamischen Ländern besteht ein unausgesprochenes Abkommen, dass die Gelehrten eines LAndes keine Fatwas für ein anderes Land geben. Dass es in Ägypten jetzt ein recht werden soll ist natürlich Produkt der Phantasie dieses Schreiberlings (seinen namen sollte man besser nur mit einem T schreiben, dann passt es auch).
Zu der Fatwa: ich habe sie gelesen und die Diskussion in den marokkanischen Foren verfolgt und sah sie schon falsch übersetzt und aus dem Kontext gerissen in solche Händen fallen. Der Herr Zamzami hat gesagt: “man kann einem Ehemann das aus rechtlicher Sicht nicht verbieten, denn durch den Tod erlöscht die Ehe nicht sonst würden die Eheleute einander nicht beerben dürfen, aber wer sowas macht muss in seinem Kopf krank sein.”
Man mag über die rechtliche Begründung diskutieren aber der Unterschied zu den “Dickdarmprodukten”, die Ulfkote und seinesgleichen durch die Gegend schleudern ist trotzdem klar.
Ich habe diese Texte gründlich gelesen.
Es sind Texte, verfälscht und verlogen.
Sie beruhen sich auf angebliche Hadise, welche von keinen Gelehrten in keiner ihrer Bücher
so akzeptiert wurden. Aber die gleichen Leute, welche solche angeblichen Hadise verbreiten, leugnen wiederum
andere Hadise die die Schönheit des Islam zeigen, die Wunder des Propheten an Tage legen und die
einen absoluten wahrheitsgehalt haben, weil sie von vielen Gefährten des Propheten überliefert wurden.
Diese Frau wo der Prophet s.v.s. Geschlechtsverkehr haben sollte, ist die Frau von Ebu Talib, dem Onkel des Propheten
und der Vater von Hz. Ali r.h. In den Geschichtsbüchern wird erzählt dass Hz. Fatima (die Frau von Ebu Talib)
den Propheten wie ihr eigenes Kind aufgezogen hat und das der Prophet sie wie seine Mutter betrachtet hat.
Als Hz. Fatima gestorben ist, hat der Prophet s.v.s. gesagt “Heute ist meine Mutter gestorben”.
Denkst du der Prophet s.v.s würde mit einer Person für die er so tiefe Mutergefühle und Liebe hat Geschlechtsverkehr haben
nach ihrem Tod? Oft verdrehen solche Lügner die Hadise oder erzählen nicht die ganze Wahrheit über solche Hadise.
Das gleiche Spiel machen sie auch oft mit Koran-Ayaten wo das Töten von Ungläubigen erlaubt. Sie zitieren nur einen Teil
vom ganzen und täuschen so die Allgemeinheit. Liest man aber den ganzen Kontext der Ayate sieht man, dass es ganz anders
gemeint ist.
Kommen wir daher nochmals zurück zum Hadis bezüglich dem Geschlechtsverkehr des Propheten mit Hz. Fatima, die er wie seine
eigene Mutter gesehen hat. Jeder gesunde Menschenverstand, der nicht von Hass verblendet ist, kann so etwas nicht akzeptieren.
Entweder man muss den Propheten s.v.s., hascha summe haschaa, als psyichisch gestörten Menschen wahrnehmen um das zu akzpetieren,
und dies kommt solchen Menschen mit Hass im Herzen sehr zu gute, oder man muss den ganzen Kontext solcher Hadise kennen
und somit wird man immer sehr schnell erkennen, das das nur Vorwürfe sind ohne halt.
Stell dir die Szene vor. Hz. Fatima, die Frau welche den Propheten grossgezogen hat und auf die er wie seine eigene Mutter geschaut hat,
stirbt. Er sagt als er das erfährt “Heute ist meine Mutter gestorben”, macht mit seinen Gefährten das Totengebet auf sie. Und plötzlich soll
sich vor den Augen aller Gefährten sich der Prophet ins Grab legen und Geschlechtsverkehr haben mit dieser ehrenwerten Frau, die er als Mutter sieht?
Subhanallah. So etwas akzeptiert kein Herz was noch ein bisschen Vernunft und nicht ganz ausgestorben ist.
In der türkischen Version, die dem arabischen am nahsten ist steht nämlich: Der Prophet hat das Totengebet mit den Gefährten über sie gemacht. (cenaze namazi),
dann hat er sein Hemd Hz. Ali (der Sohn von Hz. Fatima) gegeben damit er sie damit umhüllt. Dann stieg der Prophet in das Grab ein BEVOR Hz. Fatima noch ins Grab
gelegen wurde, hat darin geweint so dass seine Tränen das Grab bisschen bewässrt haben ist dann aus dem Grab ausgestiegen und dann wurde Hz. Fatima
ins Grab gelegt. Dann haben die Gefährten den Propheten gefragt, das sie noch nie gesehen habe, dass er jemals für jemanden so etwas getan hat. (und stell dir wieder vor
hätte der Prophet vor den Augen von Hz. Ali dem Sohn von Hz. Fatima und der Eheman von der Tocher des Propheten mit dieser Frau Geschlechtsverkehr gemacht?) …
Der Prophet antwortete dann den Gefährten: “Sie war nach meiner echten Mutter meine Mutter. Nach meinem Onkel Abu Talib hat niemand so viel gutes für mich getan wie sie….”
Warum erwähnen diese sogennanten Islamexperten nicht, dass er Hz. Fatima stehts wie eine Mutter betrachtet hat, und so ihre Version über den Propheten nicht stimmen kann?
Sie wolen nämlich nur das glauben, was ihre eigenen Vorurteile mehr pusht und pflegt. Sie sind nicht an der Wahrheit interessiert. Ihr Interesse liegt nur darin irgendwie aus jeder Mücke einen
Elefanten zu machen um den Islam im schlechten Licht darzustellen.
Allah weiss es am besten.
Vesselam.