[...]1924 beschlossen Leucht-Glühbirnen-Hersteller ein geheimes Kartell, das die Kaufkraft der Kunden sichern, aber der Umwelt schaden sollte. Zwei Jahre später betrug die Brenndauer einer Glühbirne nur noch 1000 anstelle von 2500 Stunden. Heute versuchen sich Verbraucherschützer dagegen zu wehren, so kann zum Beispiel ein im Internet herunterladbares Freeware-Programm die Leuchtdauer der Glühbirnen verlängern. Das Suchen nach alternativen Lösungen ist notwendig, nur so kann verhindert werden, dass sich die Sondermüllberge in Afrika weiter türmen. Leider werden nicht bloß Glühbirnen im Sinne der geplanten Obsoleszenz vermarktet, weitere Beispiele sind Tintenstrahldrucker oder Ipods.[...] (Quelle)
Hier ist der dazugehoerige Dokumertarfilm, der auf ARTE lief:
Weitere Lesetipps:
- Kaufen für die Müllhalde
- Livermore’s Centennial Light Bulb
- Grenzen des Wachstums
- Geplante Obsoleszens
- Obosoleszens
Danke an Wahrtraeumer fuer den Hinweis


…Heute versuchen sich Verbraucherschützer dagegen zu wehren, so kann zum Beispiel ein im Internet herunterladbares Freeware-Programm die Leuchtdauer der Glühbirnen verlängern. …Zitat Ende.
Hallo, korrigiert das mal, die Freeware bezog sich auf den Reset des Eprom-Chips im Epson Drucker….
Gruß
Carlo