Die Migranteninzestbabys

Die “Kronen-Zeitung” aus Oesterreich schreibt:

Kobuk.at hat nachgehakt, und wollte wissen, was an der Geschichte dran ist:

“Aufklärung” ist unser Stichwort, quasi das Bat-Signal für Kobuk. Ich habe daher im AKH nachgefragt, ob sie bestätigen können, dass dort fast jede Woche ein durch Inzest schwer geschädigtes Baby zur Welt komme. Und dass dieses Problem zumeist Migranten betreffe, die in Verwandtenehen leben, wovor AKH-Ärzte deshalb in der “Krone” entsprechend warnen.

Das AKH stellt dazu fest:

[…] dass die Aussagen im Krone-Artikel nicht bestätigt werden können und keinMitarbeiter diese Aussagen getroffen hat. (Unterstreichungen auch im Original.)

Der Autor dieser exklusiven “Krone”-Story wird gewusst haben, warum er seinen Namen lieber verschweigt.

Vielen Dank an Sejfuddin fuer den Hinweis.