Fussabdruck der Sklaverei

Wer kauft nicht gern bei H&M ein oder trägt gern Sachen von NIKE? Selten wird mal geschaut, wo die Klamotten hergestellt werden, noch weniger interessiert von wem und unter welchen Umständen?

Schuften müssen Kinder, die sich in einem Teufelskreis befinden. Können aufgrund der Armut keine Schule besuchen und müssen arbeiten um ihre Familie zu unterstützen oder zu überleben.

Die Abschaffung von Kinderarbeit ist keine Lösung, aber gegen die Ausbeutung sollten wir tätig werden.

[…]Um an das Leid dieser Menschen zu erinnern, hat die UN den 2. Dezember zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Sklaverei gewidmet. Passend zu diesem Anlass bietet die Fair Trade Fund, eine Initiative zur Bekämpfung von moderner Sklaverei, auf ihrer Homepage die Möglichkeit, seinen persönlichen “Sklavenfußabdruck” berechnen zu lassen – die Zahl der Menschen, die für ihn indirekt als Sklaven arbeiten. Vergleichbar mit der Berechnung des CO2- Fußabdruckes wird hier anhand von Lebensgewohnheiten und Konsumverhalten eine Zahl generiert.[…] (Quelle)

Dazu ein passendes Stueck von Hagen Rether:

Dazu weitere Artikel : Vorwaerts in eine nachhaltige Gesellschaft,  Kinderarbeit zerstoert Traeume und Perspektiven

Vielen Dank an Wahrtraeumer fuer den Gastbeitrag.