PI-Thesenpapier gegen die Islamisierung

[…]Die Zeit der militärischen Erfolge des Islams ist längst vorbei. Heutzutage geschieht der Djihad auf zwei Stufen: Offener Terror und schleichende Unterwanderung. Wenn in Europa der von der CIA prognostizierte Bürgerkrieg noch verhindert werden soll, ist jetzt höchste Zeit für klare politische Gegenmaßnahmen:

1. Medien und Politik müssen unverzüglich eine offene tabulose Diskussion über das wahre Wesen des Islams zulassen. Hierbei sind das Leben des Propheten Mohammed, seine dokumentierten Handlungen in der Sunna und seine zeitlos gültigen Befehle im Koran in allen Details darzustellen.

2. Nach abgeschlossener Faktenanalyse wird das Ergebnis lauten: Der Islam ist eine Machtideologie im Deckmantel einer Religion, die die Welt in höhergestellte Rechtgläubige und minderwertige Ungläubige aufteilt. Mit totalitärem weltlichen Herrschaftsanspruch, Intoleranz, Gewaltbereitschaft und Tötungslegitimation.

3. Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland muss in der Konsequenz dieser Erkenntnis alle islamischen Verbände unmissverständlich und unverzüglich dazu auffordern, sich sofort und für alle Zeiten gültig vom weltlichen Machtanspruch, von der Intoleranz, von der Gewalt und der Tötungsbereitschaft zu verabschieden. Außerdem unbefristet auf die Scharia, das islamische Rechtssystem, zu verzichten. Und verbindlich zu erklären, dass alle Menschen, unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit, die gleichen Rechte haben. Ebenso vorbehaltlos zu akzeptieren, dass Frauen und Männer vor dem Gesetz und im Alltag gleichgestellt sind.

4. Wenn diese Forderungen nicht von allen islamischen Verbänden verbindlich unterzeichnet werden, erfolgt ein sofortiger Baustopp von Moscheen, die Schließung von Koranschulen und die Unterbindung von Gebetsversammlungen in vorhandenen Moscheen.

5. Alle Muslime in Deutschland werden, nachdem sie über die Inhalte ihrer “Religion” umfassend aufgeklärt wurden, dazu aufgefordert, Druck auf ihre Verbände zu machen, dass die aufgelisteten Forderungen unverzüglich unterschrieben werden.

6. Falls dies nicht nach einer festgesetzten Frist zum gewünschten Ergebnis führt, ist ein Volksentscheid zum Verbot des Islams wegen seinen volksverhetzenden und das friedliche Zusammenleben aller Menschen gefährdenden Botschaften einzuleiten. Die Bundesbürger werden aufgefordert, den Koran – das wohl gefährlichste Buch der Welt – zu lesen und sich selbst ein Bild zu machen. Damit wird die Wiederholung des größten Fehlers der deutschen Geschichte vermieden: Das ebenfalls brandgefährliche Buch “Mein Kampf” nicht aufmerksam gelesen und damit die größte Katastrophe in der europäischen Geschichte nicht vermieden zu haben.

7. Wenn der Volksentscheid zu dem Ergebnis führt, dass der Islam verboten werden soll, haben alle Muslime die freie Entscheidung, dieser Ideologie abzuschwören. Es stehen andere Religionen zur Auswahl, die ebenfalls ein Leben nach dem Tode verheißen, ohne dafür im Konfliktfall das Töten von “Ungläubigen” zu verlangen.

8. “Abschwören oder Abreisen” heißt die Konsequenz. Für den zweiten Fall stehen genügend islamische Länder zur Auswahl. Im Gegenzug werden in Form eines Bevölkerungsaustausches Christen aus diesen Ländern in Deutschland aufgenommen, die dort schlimmer Diskriminierung, Verfolgung und auch dem Tod ausgesetzt sind. […]

Nein, Der Stuermer wird nicht mehr gedruckt, aber die Aehnlichkeiten zu dem Propagandablatt der NSDAP gegenueber den Juden sind kaum zu uebersehen (Man tausche im o.g. Artikel die Woerter ‘Islam, Muslime’ mit ‘Juden, Judentum’ aus). Das ist das sog. Thesenpapier von dem ehemaligen Muenchener CSU-Pressesprecher und Moechtegern-Geert Wilders Michael Stuerzenberger (aka byzanz), dem durchgeknallten Hassprediger von der Hetzseite PI-News und Pressesprecher des bayerischen Landes-GAU‘s des islamfeindlichen Haufens, welches sich absurderweise DIE FREIHEIT nennt.

Wer jetzt immer noch Zweifel hat, dass PI eine rechtsextreme Gruppierung vom Schlage der NPD ist, Volksverhetzung betreibt, und nicht auf dem Boden des Grundgesetzes steht, dem unterstelle ich einfach mal, dass er/sie Symphatien fuer deren Ideologie hegt.

Hier sind einige repraesentative Meinungen aus dem Kommentarbereich von PI zu dem o.g. Artikel:

#23 Isley Constantine (19. Okt 2011 16:41): Und was ist mit dem Muslimen die eine deutsche Staatsbürgerschaft haben? Die können nicht einfach ausgewiesen werden (bei den anderen dürfte dies ja schon sehr schwer fallen). Dieser Punkt müsste geklärt werden. Ist klar, dass wir Islamkritiker sicher keine Menschenverachtende Aktion planen (keinen Holocaust). Aber was will man machen? Soll man die Leute bitten in ein anderes Land zu gehen? Soll man ihre Religion so stark reglementieren und einschränken, dass sie sowieso hier nicht mehr ausgeübt werden kann und die Leute freiwillig gehen (eventuell mit Geld-Anreiz)? Was wenn sie trotzdem bleiben? Da die Religion durch Gesetze dann eh schon stark Reglementiert ist, sollten diese Leute (wie die meisten ja auch heute schon) kein Problem darstellen. Sollten die Leute aber radikales Gedankengut ausleben wollen, dann müssen sie wohl oder übel ins Gefängnis.

#32 biersauer (19. Okt 2011 17:03): Die Konsequenz kann nur ein Verbot des Koran = Islam sein. Ob dann einer das haben will oder auch nicht bleibt egal, bei Gemeingefahr gibt es dazu keine Alternative. Unsere Religionsfreiheit gilt lediglich für Europa un nicht für den Ursprung des Faschismus. Es kann auch darum kein Dialog geführt werden, denn der Koran ist unabänderlich. Ein davon befallener Mensch, kann entweder selbst sich davon befreien, wenn er dazu die nötige sozielle Intelligenz besitzt, oder er kann sich deswegen Behandlung suchen. Islam ist schwere Geisteskrankheit und bedarf gemeinsamer Hilfe um unsere Gesellschaft davonzu befreien. Vergleichbar mit dem Hitlerfaschismus, eine Ausprägung des Islam.

#38 Antonius (19. Okt 2011 17:17): 3. Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland muss in der Konsequenz dieser Erkenntnis alle islamischen Verbände unmissverständlich und unverzüglich dazu auffordern, sich sofort und für alle Zeiten gültig vom weltlichen Machtanspruch, von der Intoleranz, von der Gewalt und der Tötungsbereitschaft zu verabschieden.
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Diese “Verabschiedung” kann sich ja wohl lediglich in Lippenbekenntnissen äußern, nicht wahr? An dieser Stelle ist Michael Stürzenberger wohl klar, dass “Lippenbekenntnisse” eines Mohammedaners keinen Pfifferling wert sind. Ich sage nur: TAQYIA!

#43 Einzelkaempfer (19. Okt 2011 17:30): Die Politiker werden einen Dreck machen um die islamischen Faschisten los zu werden. Aber nur die Ruhe – das Volk wird es erledigen – und das sehr gründlich.

#49 Vlad180 (19. Okt 2011 17:51): Hm, nein da kann ich Herrn Stürzenberger in einigen Punkten nicht ohne weiteres zustimmen:

Punkt 1 hat meine vollste Zustimmung

zu Punkt 2:

Nach abgeschlossener Faktenanalyse wird das Ergebnis lauten:

Hm naja das klingt fast schon wie ein “Nach abgeschlossener Faktenanalyse muss das Ergebnis lauten:” Wozu dann überhaupt eine Faktenanalyse betreiben, wenn das Ergebnis doch schon von vornherein feststeht. Und nach einer offenen Diskussion klingt das jedenfalls nicht! Herr Stürzenberger mag ja fest von seinem Ergebnis überzeugt sein und er mag damit auch recht haben, trotzdem fühl ich mich nicht wohl bei der Formulierung.

zu Punkt 3: vollste Zustimmung

zu Punkt 4: Vollste Zustimmung

zu Punkt 5: Zustimmung

zu Punkt 6: Die Frist muss aber lange genug sein (also länger als 2 Wochen oder so); welches gewünschte Ergebnis? Dass alle Muslime den bisher nicht umgesetzten Euro-Islam (die Aspekte des Islam aus ihrem Verhalten streichen, die den Menschenrechten widersprechen. (Ob das dann noch Islam ist oder nicht ist mir egal) Dann ja. Zustimmung zu einem Volksentscheid aber nicht mit diesem Inhalt (siehe Punkt 7)! Koran lesen? Auf jeden Fall!

7. Nein, mit dem Inhalt des Volksentscheides habe ich das größte Problem. Ein Verbot des Islam widerspricht dem Grundsatz der Religionsfreiheit. Und es trifft auch diejenigen Muslime, die sich in Deutschland gut integriert haben. (und vlt auch Schweinefleisch essen und Alkohol trinken und ihre Tochter auch an einen Ungläubigen verheiraten; wie gesagt ob das dann noch Muslime sind oder nicht ist mir egal, das müssen diese Muslime für sich selbst ausmachen. Nein ein solches Verbot würde auch Necla Kelek treffen, die sich ja nach wie vor als Muslimin bezeichnet. Nein ein solcher Volksentscheid wäre mit Sicherheit verfassungswidrig. Nein solcher Volksentscheid oder Gesetz muss anders aufgebaut sein: Jeder Bürger mit Migrationshintergrund, der gegen die wiederholt gegen das Grundgesetz oder die Menschenrechte handelt, ist auszuweisen. Dabei sollte man wie im Fußball vorgehen: Verwarnung (vlt. auch zwei oder drei je nach Ausmaß), dann gelbe Karte, und dann gelb-rot. Wobei natürlich auch sofort die Ausweisung (rote Karte) erfolgen kann, etwa bei Ehrenmord. Vorteile eines sochen Aufbaus: er trifft nicht nur muslimische Migranten, sondern jeden der meint Mitmenschen töten zu dürfen, betrifft aber nicht diejenigen (muslimischen) Migranten, die hier nach dem Grundgesetz leben.

8. Zustimmung mit Ausnahme zu “Abschwören oder Abreisen” Die Taqyiya-Betreiber trifft man damit nicht.

Einem PiPiFanten war die Hetze von Stuerzenberger zu viel.

#4 misla (19. Okt 2011 15:56): Nach Kewil dreht jetzt quch noch byzanz durch und predigt gleich wie zum Beispiel P. Vogel. Ich bin dann mal weg. Tschüss.

Diese Meinung war die Ausnahme, und dementsprechend wurde der Schreiber auch niedergemacht:

#21 Honest (19. Okt 2011 16:40): Reisende soll man nicht aufhalten … Bye Bye Winke winke ,, Nimmst du noch paar Türken mit :-) ?

Lesetipps:

Quelle: http://www.pi-news.net/2011/10/thesenpapier-gegen-die-islamisierung/