PI-Thesenpapier gegen die Islamisierung (reloaded)

Nachdem Michael Stuerzenberger in Stil des Stuermers sein Thesenpapier gegen die Islamisierung veroeffentlicht hatte, wurde es sogar seiner rechtspopulistischen & islamfeindlichen Partei DIE FREIHEIT – dessen Vorstandsmitglied und Pressesprecher er ist – zu viel. Diese beantragte als Konsequenz ein Ordnungsverfahren gegen den durchgeknallten Islamhasser.

Michael Stuerzenberger fuehlt sich missverstanden, und versucht es mit einer Erklaerung seines Thesenpapiers, welches mich ein bissl an die Nuernberger Gesetze erinnert:

[…]Nun wurde von manchen meiner Kritiker der letzte Punkt der Kausalkette isoliert herausgegriffen, um mir absurderweise eine verfassungswidrige Position unterstellen zu können, was natürlich völlig unangemessen ist. Ich bin seit dem Beginn meiner publizistischen islamkritischen Tätigkeit dazu angetreten, unsere Verfassung und unsere freiheitliche Gesellschaft vor einer gefährlichen Ideologie zu schützen. Und zwar rein mit den Mitteln der Information und Aufklärung. Auch, um Moslems von den Fesseln ihrer Ideologie zu befreien. Daher möchte ich die angesprochenen acht Punkte noch einmal ausführlicher erläutern.

1. Offene tabulose Diskussion über das wahre Wesen des Islams

Dies wird momentan von allen TV-Anstalten und Printmedien unterbunden. Vielleicht wird eine solch umfassende Medienkampagne erst dann möglich sein, wenn ein verheerender islamischer Terroranschlag auf deutschem Boden stattgefunden hat oder sich die Zustände im Zuge der Islamisierung als unerträglich erweisen. Dann müssten vor allem auch Ex-Muslime wie beispielsweise Nassim Ben Iman (“Jeder gläubige Moslem, der den Koran liest, ist ein potentieller Terrorist”) oder Mina Ahadi (“Wenn Sie den Islam bewerten wollen, schauen Sie in den Iran”) als die schärfsten Islamkritiker ausgiebig zu Wort kommen. Es müssen ausgiebige Talksendungen, Diskussionsrunden mit klaren Pro/Contra-Positionen, Seminare, ausführliche analysierende Essays und intensive Befragungen von Experten stattfinden. Wie gesagt: Tabulos. Es wird alles zur öffentlichen Diskussion auf den Tisch kommen, worüber wir uns bei PI seit 7 Jahren die Finger wund schreiben. Und so wird das bisher bei ca. 70% der Bevölkerung festgestellte Unbehagen zum Islam eine fundierte faktische Unterfütterung hinzukommen. Der Islam dürfte am Ende der Informationskampagne in der öffentlichen Meinung als massive Gefahr wahrgenommen werden.

2. Fachurteil nach abgeschlossener Faktenanalyse

Unter Einbeziehung aller ausgearbeiteten Ergebnisse sollte von einer unabhängigen Expertenkommission ein fachlich unterfüttertes Urteil über die Ideologie gefällt werden, die seit 1400 Jahren in Legitimation durch ihre theologischen Schriften unermessliches Leid über die nicht-muslimische Menschheit gebracht hat. Es wird mit hoher Wahrscheinlichkeit klar werden, dass man es mit einer Machtmaschinerie mit eingebauter Lizenz zum Töten zu tun hat. Es wird weiterhin klar werden, dass man vom Untergang Europas ausgehen muss, sollte diese Ideologie nicht schnellstens von ihren brandgefährlichen Bestandteilen befreit werden. Die Erkenntnis des Staatsrechtlers Prof. Karl Albrecht Schachtschneider, dass der Islam in weiten Teilen verfassungswidrig ist, dürfte bei der Analyse ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Kein Bundesbürger wird ab diesem Zeitpunkt noch unbesorgt sein können, wenn er weiß, dass sich mitten in seinem Land eine Machtideologie im Deckmantel einer Religion breitmacht, die ihn als minderwertig und Juden sogar wie Affen und Schweine bezeichnet. Eine Ideologie, die einen kompromisslosen alleinigen weltlichen Herrschaftsanspruch, Intoleranz, Gewaltbereitschaft und Tötungslegitimation im “religiösen” Gepäck mitliefert. Die Zeit wird reif sein für umfassende Gegenmaßnahmen.

3. Forderung nach Modernisierung des Islams

In dieser Phase werden die islamischen Verbände erkennen müssen, dass der Islam in Deutschland am Scheideweg steht: Entweder er trennt sich von allen verfassungsfeindlichen, gewalttätigen, tötungsbereiten, intoleranten, frauenunterdrückenden und totalitären Aspekten, oder er wird hierzulande nicht weniger als seine Existenz aufs Spiel setzen. Denn nur eine suizidär veranlagte, degenerierte oder sich aufgebende Gesellschaft wird einer Entwicklung tatenlos zusehen, die ihre eigene Abschaffung zum Ziel hat. Alle organisierten Moslems in Deutschland haben es nun selbst in der Hand: Indem sie sich von allem in ihrer Religion angelegten Verfassungswidrigem und Gewalttätigem trennen, gewährleisten sie den Fortbestand ihrer eigenen Religion auf deutschem Boden. Sobald der Koran von allen gefährlichen Passagen befreit ist (und da gibt es sehr, sehr viel zu streichen), sobald der kriegerische und mordende Prophet nicht mehr als “perfekter Mensch” und “vollkommenes Vorbild” für alle Moslems angesehen wird, sobald alle seine Handlungen nicht mehr als Richtschnur für alle Moslems angesehen werden, sobald auf die Scharia als Rechtssystem für alle Zeiten verzichtet wird, kann der Islam als ungefährliche Religion betrachtet werden. Die Religionsausübung kann ungehindert erfolgen und neue Moscheen werden mit Sicherheit ohne Bürgerprotest gebaut werden können. Moslems werden ab diesem Zeitpunkt keine Probleme mehr haben, sich in die Gesellschaft zu integrieren und Mischehen einzugehen. Parallelgesellschaften werden sich auflösen, es wird keine Zwangsheiraten und Ehrenmorde mehr geben und die Gewaltrate wird insgesamt deutlich zurückgehen.

4. Verweigerung der verbindlingen Verzichtserklärungen

Falls die islamischen Verbände nicht gewillt sind, auf die Forderungen einzugehen, geben sie damit zu verstehen, dass sie auf die Islamisierung Deutschlands nicht verzichten wollen. Und dabei dann im Konfliktfall offensichtlich auch bereit sind, alle die von ihrer Religion legitimierten Gewaltmittel einzusetzen. Ab dem Zeitpunkt der Entwicklung wird sich die öffentliche Diskussion immer mehr zuspitzen: Die Menschen merken, dass es jetzt um die Zukunft ihres Landes geht. Den Moslems wird klargemacht, dass die gesamte Auseinandersetzung nicht gegen sie als Menschen geht, sondern ausschließlich um die brandgefährlichen Elemente ihrer Religion, die eine friedliche Ko-Existenz mit Nicht-Moslems auf Dauer unmöglich machen.

5. Einbeziehung aller in Deutschland lebenden Moslems

Zu diesem Zeitpunkt werden alle Moslems in Schulungen und Intensivkursen über die Inhalte ihrer eigenen Religion aufgeklärt. Niemand bleibt mehr unwissend. Alle Moslems werden nun aufgefordert, bei ihren Verbänden den notwendigen Modernisierungsdruck auszulösen. Es muss klar sein: Wenn jetzt kein Erneuerungsprozess geschieht, dann ist der Islam in Deutschland zum Scheitern verurteilt. Werden die Forderungen abgelehnt, erfolgt ein sofortiger Baustopp von Moscheen, die Schließung von Koranschulen und die Unterbindung von Gebetsversammlungen in vorhandenen Moscheen.

6. Volksentscheid zum Verbot des Islams

Um das Element der direkten Demokratie, der Entscheidung des Volkes in wichtigen Fragen, zu stärken, wird es einen Volksentscheid zum Verbot des Islams geben. Vorher werden alle Bundesbürger aufgefordert – falls sie durch die vorangegangene ausführliche Aufklärungskampagne nicht schon längst Bescheid wissen – den Koran zu lesen und sich über die Schlüsselfigur des Islams, den Propheten Mohammed, ein Bild zu machen. Den Menschen wird bewusst, dass es sich hier um eine entscheidende Schicksalsfrage zum Fortbestand des deutschen Volkes in einer freien demokratischen Gesellschaft handelt.

7. Beschluss des Volkes zum Verbot des Islams

Zu diesem Zeitpunkt dürfte sich die überwiegende Mehrheit aller Moslems ein umfassendes Bild über ihre eigene Religion gemacht haben. Jedem müsste klar sein, in was er ohne seine Schuld hineingeboren wurde. Wenn die islamischen Verbände und Organisationen immer noch hartnäckig an allen Bestandteilen ihrer Ideologie festhalten, werden sie verboten. Der Volksentscheid wird mit ziemlicher Sicherheit zu dem Ergebnis führen, dass der Islam als brandgefährliche volksverhetzende und tötungsbereite Ideologie in Deutschland ebenfalls verboten wird.

8. Angebot an alle Moslems, ihre Religion zu verlassen

Den zu diesem Zeitpunkt noch verbliebenen vermutlich wenigen Moslems wird klargemacht, dass sie in Deutschland herzlich willkommen sind, wenn sie bereit sind, sich von dieser für die Gesellschaft so gefährlichen Ideologie abzuwenden. In nochmaligen Intensivkursen und Schulungen wird ihnen ein letztes Mal verdeutlicht, welche gefährlichen Botschaften sie immer noch befürworten. Wer selbst danach noch halsstarrig ein Moslem bleiben möchte, dürfte sich in seinem geistigen Zustand wohl nicht mehr allzusehr von den Inhaftierten in Guantanamo unterscheiden. Wohlgemerkt: Zu diesem Zeitpunkt der Entwicklung dürften seit Beginn der Aufklärungskampagne mehrere Jahre vergangen sein, in dem auch dem Allerletzten klar geworden sein muss, um was es sich beim Gesamtpaket Islam handelt. Wer sich jetzt noch unbelehrbar zeigt und keinen deutschen Pass besitzt, dem wird empfohlen, entweder sein Heimatland oder ein anderes (islamisches) Land seiner Wahl aufzusuchen. Es wird ihm klargemacht, dass er in Deutschland keine Zukunft mehr hat, da sich seine Einwohner weder unterwerfen noch töten lassen wollen. Man kann diesen Fundamentalmoslems im Bedürftigkeitsfall auch eine Rückkehrhilfe anbieten.

Den verbliebenden Moslems mit alleiniger deutscher Staats-bürgerschaft muss eine nochmalige Intensivschulung nahegelegt werden. Wer selbst dann noch uneinsichtig bleibt, wird wohl ein permanenter Überwachungsfall werden. Falls die Politik zu dem Zeitpunkt noch keine andere Gesetzeslage geschaffen hat.

All diese Überlegungen sind zum momentanen Zeitpunkt noch schwer vorstellbar, da die Situation im momentanen Stand der Islamisierung noch nicht eskaliert ist. Noch haben die Sicherheitsbehörden jeden geplanten islamischen Terroranschlag verhindert. Noch sind die knapp 40.000 im Verfassungsschutzbericht erwähnten gewaltbereiten Moslems nicht in Aktion getreten. Wenn man aber bedenkt, dass rund 40 RAF-Terroristen unser Land an den Rand des Abgrunds gebracht haben, kann man sich ausmalen, was passiert, wenn sich diese 40.000 zu allem, auch mit hoher Wahrscheinlichkeit zu verheerenden Selbstmordattentaten entschlossenen Moslems, in Gang setzen.

Ausgangspunkt für diese Überlegungen ist die Gewissheit, dass der Islamisierung so früh wie möglich Einhalt geboten werden muss. Wenn die Gesellschaft erst einmal in allen Ebenen unterwandert ist und der Prozentsatz der hier lebenden Moslems die kritische 20%-Marke überschritten hat, wird es immer schwieriger, noch Gegenmaßnahmen wie die unter Punkt 1 beschriebene tabulose Aufklärungs- und Informationskampagne gefahrlos einzuleiten. Die trostlosen zwei Alternativen zu der rechtzeitigen Entschärfung des Islams oder eben seines Verbotes, wie in den vorher beschriebenen Punkten, wären:

1. Deutschland wird schleichend islamisiert und wird aufgrund der demographischen Entwicklung in ca. 50-70 Jahren zu einem islamischen Gottesstaat mit dem Rechtssystem der Scharia.
2. Die Islamisierung provoziert eine Gegenbewegung, die zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen ausarten könnte.

Nach 10 Jahren intensiver journalistischer Beschäftigung mit dem Thema Islam, nach bisher über 500ausführlichen Artikeln bei PI, nach umfassenden Video-Interviews mit Ex-Muslimen wie Nassim Ben Iman und Mina Ahadi, Experten wie Hans-Peter Raddatz, Prof. Karl Albrecht Schachtschneider, Udo Ulfkotte, islamkritischen Politikern wie Geert Wilders oder Oskar Freysinger, dem letzten noch lebenden Weiße Rose-Mitglied Susanne Zeller-Hirzel, umfangreichen Hintergrundgesprächen mit Ex-Moslems wie Barino Barsoum, vielen Besuchen von “DiaLüg”-Veranstaltungen, ausgiebigen Recherchen zum “moderatesten” Imam Deutschlands Bajrambejamin Idriz, diversen Infoständen und Aktionen in Fußgängerzonen mit hunderten Gesprächen mit Moslems sowie Teilnahme an Seminaren und Informationsabenden tut es mir aufrichtig Leid, keine günstigere Prognose abgeben zu können.

Quelle: http://www.pi-news.net/2011/10/erlauterung-thesenpapier-gegen-islamisierung/

Stuerzenberger haette einfach schweigen sollen, denn er macht sich nur noch laecherlicher. Er beweist wieder einmal, wie rechtsextrem er eingestellt ist, und dass er mit serioeser Islamkritik nichts am Hut hat.

Wenn ich mir meine Meinungen ueber das Judentum aufgrund der Aeusserungen von Bischof Williamson, Martin Luther, Joseph Goebbels und David Duke bilden wuerde, Baruch Goldstein und Avigdor Lieberman als die Musterjuden herausstellen wuerde, und dazu noch Veranstaltungen der NPD und des Ku-Klux-Klan zum Thema Juden besucht haette, dann koennte ich wahrscheinlich bezuegl. der sog. ‘Weltherrschaft der Juden’ auch keine guenstigere Prognose abgeben. Stuerzenberger scheint nicht die Absurditaet seiner Thesen zu sehen, weil er blind vor Eifer und Hass auf den Islam ist.

Es ist interessant zu beachten, dass auch Menschen wie Mina Ahadi von Stuerzenberger zum Beweis seiner Thesen herangezogen werden. Unter normalen Umstaenden wuerden sich der rechtsextreme Stuerzenberger und die Kommunistin Mina Ahadi – deren Arbeiterkommunistische Partei Irans vom Verfassungsschutz beobachtet wurde – bis aufs Blut bekaempfen. Jeden Tag liest man bei PI-News diskriminierende und abwertende Artikel ueber die Sozis, die Roten, die Kommunisten und die Muslime. Aber da man momentan einen gemeinsamen Feind hat, den Islam, arbeitet man erst einmal zusammen – nach dem Motto: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.

Nachtrag: Der Politblogger, der eine umfangreiche Akte ueber PI und Michael Stuerzenberger fuehrt, hat inzwischen eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Muenchen eingereicht.

Nachtrag (01.11.2011): Die Frankfurter Rundschau berichtet hier ueber diesen Fall.

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