Ueber die Juden & Muslime, und ihre Luegen..

Martin Luther, bekannt als Reformator des Christentums war auch, was viele nicht wissen, ein Judenfeind. In seinem Sieben-Punkte-Plan im Umgang mit den Juden schrieb er:

„Erstlich, das man jre Synagoga oder Schule mit feur anstecke und, was nicht verbrennen will, mit erden überheufe und beschütte, das kein Mensch ein stein oder schlacke davon sehe ewiglich Und solches sol man thun, unserm Herrn und der Christenheit zu ehren damit Gott sehe, das wir Christen seien. – Zum anderen, das man auch jre Heuser des gleichen zerbreche und zerstöre, Denn sie treiben eben dasselbige drinnen, das sie in jren Schülen treiben Dafur mag man sie etwa unter ein Dach oder Stall thun, wie die Zigeuner, auff das sie wissen, sie seien nicht Herren in unserem Lande. – Zum dritten, das man jnen nehme all jre Betbüchlein und Thalmudisten, darin solche Abgötterey, lügen, fluch und lesterung geleret wird. – Zum vierten, das man jren Rabinen bey leib und leben verbiete, hinfurt zu leren. – Zum fünften, das man die Jüden das Geleid und Straße gantz und gar auffhebe. – Zum sechsten, das man jnen den Wucher verbiete und neme jnen alle barschafft und kleinot an Silber und Gold, und lege es beiseit zu verwaren. – Zum siebenden, das man den jungen, starcken Jüden und Jüdin in die Hand gebe flegel, axt, karst, spaten, rocken, spindel und lasse sie jr brot verdienen im schweis der nasen.“ (Wikipedia)

Weiter heisst es in dem o.g. Wikipedia-Eintrag (Hervorhebungen von mir):

Das liest sich wie ein Aufruf zu einem Pogrom und erinnert an einige Maßnahmen der späteren Nationalsozialisten gegen die Juden. Historiker weisen demgegenüber darauf hin, dass Luthers Schrift an evangelische Fürsten, nicht an die Bevölkerung gerichtet war. Luther betonte, er wolle nicht die Juden, nur ihre „Lügen“ (den jüdischen Glauben) angreifen und erreichen, dass diese auf keinen Fall weiter verbreitet werden könnten. Dazu verlangte er von den Fürsten in ihren Territorien eine Unterdrückung und letztlich die Vertreibung aller Juden. Dem folgten diese jedoch nicht.[…]

Die Aussage, dass man gegen eine “Ideologie”, aber nicht gegen die Glaeubigen dieser “Ideologie” vorgeht, ist die Methode, die auch die sog. “Islamkritiker” anwenden, um Ihre hasserfuellten Aktionen zu rechtfertigen und zu relativieren. Hetzer wie Geert Wilders moechten den Eindruck erwecken, dass man gleichzeitig ein Islamfeind und ein Muslimfreund sein kann. Man setze sich ja nur fuer die Freiheit, und gegen diese ‘gefaehrliche Ideologie’ ein. Auch PI-News hat erst gestern in ihrem “Offenen Brief an den Verfassungsschutz” geschrieben (Hervorhebungen von mir):

[…]“Wir bei PI sind eigentlich der verlängerte Arm des Verfassungsschutzes, denn wir warnen vor einer realen Bedrohung für unser Grundgesetz, unsere Freiheit und unsere tolerante Gesellschaft. Wir sind keinesfalls den Muslimen als Menschen gegenüber feindlich eingestellt, wie uns fälschlicherweise immer wieder unterstellt wird, sondern gegenüber der Ideologie.”[…]

[…]Wenn PI in Zukunft vom Verfassungsschutz überwacht werden sollte, dann wäre dies ein fatales Zeugnis für die Unterdrückung der Meinungsfreiheit und ein Zeichen dafür, dass Deutschland nicht mehr ein uneingeschränkt freies Land ist, in dem man auch unbequeme Fakten und Wahrheiten aussprechen kann.

Wir werden niemals damit aufhören, die Wahrheit auszusprechen! Oder um es mit den Worten von Martin Luther zu sagen:

“Hier stehe ich und kann nicht anders – so wahr mir Gott helfe.”

Ein Zufall? Nein. Im Prinzip ist es dieselbe Hetze, bezogen auf eine andere Zielgruppe. Die Ausreden und Rechtfertigungen fuer den Hass sind die gleichen geblieben.

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