Ulfkotte: Bundeswehr verantwortlich fuer EHEC

Der Faekalien-Jihadist Udo Ulfkotte meldet sich wieder zu Wort bezueglich der Ursache fuer den EHEC-Erreger. Diesmal sind es nicht die muslimischen Erntepfluecker, sondern eine ur-deutsche Institution: Die Bundeswehr soll fuer den – um es in dem ‘deutschfeindlichen’ Jargon auszudruecken – Kartoffel-Jihad verantwortlich sein:

Wie es aussieht, hat die Bundesregierung in Zusammenhang mit dem gefährlichen Ehec-Darmbakterium der Bevölkerung wohl nicht die Wahrheit gesagt. Denn die Bundeswehr unterhält ein streng geheimes B-Waffen-Forschungsprojekt, um deutsche Soldaten bei Auslandseinsätzen in Afrika vor mutierten Bakterien zu schützen. In diesem Zusammenhang soll man in einem norddeutschen Forschungslabor bei den streng geheimen Projekten nach uns vorliegenden Informationen auch »rein zufällig« jene Bakterienstämme gekreuzt haben, die nun aus der Sicht vieler Mikrobiologen in Norddeutschland »völlig unerwartet« eine tödliche Epidemie ausgelöst haben. […]

[…]Nach uns vorliegenden Informationen hat die Bundeswehr bei der geheimen defensiven B-Waffen-Forschung in früheren Jahren zunächst beispielsweise mit Hanta- und Lassaviren experimentiert, sich aber vor dem Hintergrund absehbarer weiterer Auslandseinsätze der Bundeswehr auch mit allen tropischen Erscheinungsformen von Escherichia coli befasst, vor allem jener Erregerstämme, wie sie in künftigen potenziellen Einsatzgebieten auftreten könnten. Dabei gab es in Norddeutschland auch Grundlagenforschung und Kreuzungen seltener Unterarten, wie sie nun bei der Ehec-Epidemie in Norddeutschland aufgefallen sind. Exakt 93 Prozent der DNA des gefährlichen deutschen Ehec-Bakteriums stammen aus einem in der Zentralafrikanischen Republikbeheimateten Darmbakterium, das Wissenschaftler EAEC 55989 nennen. Nach uns vorliegenden Informationen soll die Bundeswehr mit genau jenem Bakterium in Norddeutschland experimentiert haben. Die für viele nicht in die vorgenannten Projekte einbezogenen Mikrobiologen erstaunlichen »Mutationen« des gefährlichen Darmbakteriums, dessen DNS plötzlich zu 93 Prozent aus der Zentralafrikanischen Republik in einer Kreuzung/Mutation nach Norddeutschland kamen, werden so auch für den Laien nachvollziehbar.[…] (Quelle)

Wenn man bedenkt, dass bis zu 99 % des Erbguts von Menschen und Schimpansen identisch sind, dann weiss man auch, was 1 % Unterschied ausmachen kann. Man vergleiche z.B.:

  • Mozart & einen Zoo-Schimpansen
  • Einstein & Cheetah
  • einen Grundschueler & Udo Ulfkotte

Lesetipp: EHEC: Hygiene in Deutschland