Rechtsextremistische Straftaten im Osten steigen

Die Anzahl der Integrationsverweigerer bei den “neu-bundesdeutschen” Buergern im Osten der Republik steigt:

[…]Solche rechtsextremistischen Gewalttaten – versuchte Tötungsdelikte, Körperverletzungen, Brandstiftungen, Landfriedensbruch – haben in Ostdeutschland im vergangenen Jahr entgegen dem Bundestrend zugenommen.[…]

[…]Bei der Präsentation müssen sich Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) und Verfassungsschutzpräsident Heinz Fromm auf die Frage gefasst machen, warum die Entwicklung in Deutschland so signifikant auseinanderdriftet. Denn von insgesamt 762 registrierten Gewalttaten entfallen allein 306 auf die fünf ostdeutschen Bundesländer. In dieser Region ereignen sich damit 40 Prozent dieser Delikte, obwohl der Anteil an der Gesamtbevölkerung lediglich 15 Prozent beträgt.

Den Negativrekord im Länderranking hält inzwischen Sachsen-Anhalt. Dort wurden im vorigen Jahr je 100.000 Einwohner 2,84 solcher Gewalttaten verübt. 2009 war noch Brandenburg Spitzenreiter, das jetzt auf dem zweiten Platz steht.[…]

[…]Jüngst erst hat Verfassungsschutzpräsident Fromm mitgeteilt, die Zahl der Rechtsextremen sei um 1600 auf jetzt 25.000 gesunken. Seinen Angaben zufolge ist aber die Zahl gewaltbereiter Neonazis um 600 auf 5600 angewachsen.[…]

[…]Das prägende Ideologieelement und Bindeglied zwischen den verschiedenen rechtsextremistischen Strömungen bleibt der Antisemitismus. Der Verfassungsschutzbericht nennt Zahlen: Demnach wurden 1166 Straftaten mit „extremistischem und antisemitischem Hintergrund“ registriert.[…] (Quelle)

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