SPD probiert es mit positiver Diskriminierung

Um bei Migranten nach dem Sarrazin-Desaster die Wogen zu glaetten, glaubt die SPD, dass diese mit einer Migrantenquote zu beruhigen waeren.

Ironie der Geschichte: Auf die Proteste gegen den Nicht-Ausschluss des ehemaligen Berliner Finanzsenators Thilo Sarrazin reagiert die SPD mit positiver Diskriminierung: Künftig sollen alle Gremien auf Bundesebene zu mindestens 15 Prozent mit Migranten besetzt sein.[…]

Negativ + Positiv = Neutral?

Armselig. Erbaermlich. Was ist nur aus dieser ehemalig respektablen Volkspartei geworden?