Muetter und Senioren sollen Fachkraeftemangel abwenden

Angesichts fehlender Fachkräfte will die Bundesregierung nun offenbar vor allem auf Mütter und ältere Arbeitnehmer setzen. Das berichtet die “Süddeutsche Zeitung” unter Berufung auf einen Entwurf für das “Konzept Fachkräftesicherung”. In dem 27-seitigen Papier stellen acht Ministerien sowie das Bundeskanzleramt dar, wie viele qualifizierte Arbeitnehmer voraussichtlich bis zum Jahr 2025 fehlen und wie dieser Mangel behoben werden soll. Demnach sinkt das Potenzial an Erwerbspersonen bis zum Jahr 2025 um 6,5 Millionen – und damit auch das Angebot an Fachkräften.

Am stärksten hofft die Regierung dem Bericht zufolge auf Mütter und Frauen, die bisher nicht oder nicht in Vollzeit arbeiten. Hier lägen “erhebliche, auch kurzfristig zu mobilisierende Potenziale”. Durch bessere Angebote für die Kinderbetreuung und Modelle zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf ließen sich 1,2 Millionen zusätzliche Arbeitskräfte gewinnen.

Ähnlich hohe Zahlen ergeben die Berechnungen demnach bei den Älteren und Arbeitslosen. Die Anhebung der gesetzlichen Altersgrenze für den Rentenbeginn auf 67 Jahre werde bis 2025 eine Million Arbeitskräfte bringen, heißt es laut “SZ” in dem Konzeptentwurf. Darüber hinaus sollen generell mehr Bürger über 55 Jahre arbeiten. Gelänge es, die Quote der Erwerbstätigen in dieser Altersgruppe von aktuell 56 Prozent auf 70 Prozent wie in Schweden anzuheben, so sei eine weitere Million Menschen zu mobilisieren. Dieses Szenario ist in dem Papier allerdings vorsichtig formuliert, weil hierfür zahlreiche Arbeitslose einen Job erhalten müssten, die wegen ihres Alters bislang als schwer vermittelbar gelten.

Weitere Möglichkeiten sieht die Regierung bei Jugendlichen, die seltener die Schule abbrechen sollen. Die aktuelle Abbrecherquote von etwa sieben Prozent müsse halbiert werden, damit würden 300.000 junge Menschen zusätzlich als Fachkräfte zur Verfügung stehen. Noch mal 300.000 Qualifizierte sollen weniger Abbrecher unter den Auszubildenden einbringen, auch hier müsste die Quote halbiert werden.
Ähnlich wie bei Kinderbetreuung und Rente mit 67 enthält das Konzept kaum neue Maßnahmen, um Fachkräfte zu gewinnen, sondern gibt Ziele vor und beziffert die Wirkung bestehender Programme. Insgesamt ließen sich so 3,8 Millionen zusätzliche Arbeitskräfte auftun. Zahlen zu den erwarteten Zuwanderern nennt das Papier nicht. (Quelle)

Anstatt eine vernuenftige Zuwanderungs- und Integrationspolitik zu implementieren, nimmt man den Kindern nun die Muetter weg, und raubt den Aelteren ihren wohlverdienten Ruhestand.

Erste Prioritaet sollte es sein, die qualifizierten Fachkraefte im Land zu behalten. Viele Ur-Deutsche wandern aus diversen Gruenden ins Ausland aus. Und die Sarrazin-Debatte hat dazu beigetragen, dass ein erheblicher Teil der qualifizierten Nachfahren der Gastarbeiter wieder zurueck in das Land Ihrer Eltern abwandern moechten.

Diejenigen, die ueber Ueberfremdung (Die Moslems vermehren sich wie die Heuschrecken), Volkstod etc reden, und Hetze gegen Auslaender und Migranten schueren, sind diejenigen, die auch zur Abschaffung Deutschlands beitragen.

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