The Turkish Passport tells the story of diplomats posted to Turkish Embassies and Consulates in several European countries, who saved numerous Jews during the Second World War.
Whether they pulled them out of camps or took them off trains that were taking them to concentration camps, the diplomats, in the end, ensured that the Jews, who were Turkish citizens, could return to Turkey and thus be saved. Based on the testimonies of eye witnesses, who traveled to Istanbul to find safety, the Turkish Passport also uses written historical documents and archive footage to tell this story of rescue and bring to light the events of the time.
The diplomats didn’t only save the lives of Turkish Jews. They also rescued foreign Jews condemned to a certain death by giving them Turkish Passports. In this dark period of history, their actions lit the candle of hope and allowed these people to travel to Turkey, where they found light.
Through interviews conducted with surviving Jews who had boarded the trains traveling from France to Turkey, and talks with the diplomats and their families who saved their lives, the film demonstrates that “as long as good people are ready to act, evil cannot overcome.”
Some of the Diplomats: Necdet Kent, Namik Kemal Yolga, Selahattin Ülkümen
Lesetipps:


In einem außergewöhnlilch detailreichen Buch gibt Corry Guttstadt einen fundierten Überblick über die – zum Teil sehr verschiedene – Politik der jeweiligen türkischen Konsulate und Botschaften in den deutsch-besetzten Gebieten während des Zweiten Weltkriegs/der Shoah. Wer sich für das Thema interssiert, findet hier einen Link. Guttstadt stellt einen Teil der Geschichte in den Vordergrund, der nicht vom Außenministerium der Türkischen Republik in den Vordergrund gestellt wird: Ignoranz, Ausbürgerungen (= Deportation in deutsche Lager), Weigerung, sogar Transitvisa nach Palästina auszustellen etc. Zu finden z.B. hier: http://www.buecher.de/shop/holocaust/die-tuerkei-die-juden-und-der-holocaust/guttstadt-corry/products_products/content/prod_id/20788125
Ich bin ein Mensch, der es sich gut überlegt, bevor er das Wort “Stolz” gebraucht. Es ist ein ganz besonderes Gefühl auf etwas Stolz zu sein. Wenn dieser Teil der Geschichte tatsächlich stimmen sollte, – es ist kein Zweifel, sondern eine generelles Misstrauen gegenüber Erzählungen, die als eine wahre Geschichte präsentiert werden – ist es ein Grund Stolz zu sein. Stolz auf die Diplomaten bzw. Menschen, auf dieser Weise ein Menschenleben retten.
Aber wie immer ist es schwer die Wahrheit zu erfahren, denn wenn ich den folgenden Text lese, den ich unter dem Links des anonymen Users gefunden habe, weiß ich nicht, was ich glauben soll:
Das ist zwar off topic, aber dennoch erlaube ich mir, im Gedenken an die Opfer zum 18. Jahrestag auf die Ermordung der fünf Frauen und Kinder 1993 in Solingen hinzuweisen:
http://hassmenschen.blogspot.com/2011/05/solingen-1993-menschenhasser-verbrennen.html