Rechtsradikale legen zu

Waehrend man in Deutschland ueber die insignifikanten Zahlen der sog. Integrationsverweigerer diskutiert, nehmen die Waehler der rechten Parteien zu.

[…]Einer Emnid-Umfrage für FOCUS zufolge kam die NPD auf fünf Prozent. Unter den 18- bis 24-Jährigen beträgt der Anteil potentieller Rechtsaußen-Wähler der 21 Prozent. Für die CDU würden bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 20. März 31 Prozent der Wahlberechtigten stimmen, die Linkspartei liegt bei 27 Prozent und die SPD bei 22 Prozent. Die Grünen wären mit sieben Prozent ebenfalls Landtag vertreten. Auch die FDP kann sich der Umfrage zufolge mit fünf Prozent ebenfalls Hoffnung auf den Einzug ins Landesparlament machen.

Die NPD hofft in Sachsen-Anhalt sogar auf ein erstes NPD-Direktmandat im Wahlkreis Hohenmölsen-Weißenfels. Dort tritt der Bürgermeister von Krauschwitz, Hans Püschel, nach seinem Austritt aus der SPD für die Rechtsradikalen an. NPD-Generalsekretär Peter Marx sagte FOCUS: „Mit 25 Prozent der Erststimmen kann man dort gewinnen. Unmöglich ist das nicht.“ (Quelle)

Dass man in Deutschland in der Politik und der Medienlandschaft auf dem rechten Auge eher blind ist, ist ein offenes Geheimnis.

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