Wie die PiPiFanten vor der ‘Islamisierung’ warnen

Ein PiPiFant erklaert die sog. “schleichende Islamisierung” mit einem Beispiel aus dem 2. Weltkrieg. Er zeigt auf, warum Kleinigkeiten, die eigentlich nicht so wichtig erscheinen, doch unheimlich wichtig sind, und warum man diese schon im Anfangsstadium im Keim ersticken sollte.

Aus dem Kommentarbereich des unendlichen Universums der Praehistorischen Intelligenzbestien (PI-News):

#64 Karlfried (25. Nov 2010 04:22)

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Zu denjenigen PI-Lesern, die schreiben, eine Weihnachtskalendergestaltung wäre als Sache so wenig wichtig, daß wir uns darum nicht bekümmern sollten. Dazu gibt es durchaus auch eine andere Sichtweise. Oft kommt es gerade auf die Kleinigkeiten an. Erst die Kleinigkeiten, millionenfach und immer wieder angewandt, führen ein Werk zu seinem Ziel.

Dazu ein Beispiel, dieses folgende Beispiel soll hier ausschließlich nur dazu dienen, die ausschlaggebende Wichtigkeit von Kleinigkeiten hervorzuheben:

Im Zweiten Weltkrieg haben die Angelsachsen die Städte des Gegners in Grund und Boden gebombt. Man kann dies als ein in diesem Ausmaß vorher nie dagewesenes Menschheitsverbrechen bezeichnen, es sollten als Zielmenge 5 Millionen Menschen lebendig verbrannt werden. Tatsächlich sind es dann einige hunderttausend Deutsche/Europäer und einige Millionen Japaner durch diese Maßnahmen umgekommen.

Um dieses Ziel zu erreichen, haben die US-Amerikaner bei sich zu Hause deutsche und japanische Häuser nachgebaut und haben die üblichen Möbel und Vorhänge hineingetan und haben dann ihre Bombenversuche gefahren. Sie haben die Brandlasten berechnet und alles in vielen Kleinigkeiten auf die stärkste Wirkung hin ausgerichtet.

Ein Zusammenspiel von wenigen großen und sehr vielen kleinen Waffen. Die großen Bomben haben die Straßen zerstört und die Dächer aufgerissen. Die Bomben mit Zeitzünder haben die Arbeit der Feuerwehr erschwert.

In die aufgerissen Dächer wurden dann viele Millionen von winzig kleinen Branderzeugern hineingeworfen. Diese erzeugten Hunderttausende von kleinen, in der Masse eben nicht mehr löschbaren Bränden und so erzeugten sie den Feuersturm. Dieser war dann ausschlaggebend für die hohen Verluste.

Das einzelne Kleinfeuer kann sogar ein Kind mit der Feuerpatsche löschen, aber bei gleichzeitig hunderttausenden von Kleinbränden kann auch die beste Feuerwehr nicht helfen.

Dieses Beispiel soll anzeigen, daß oft gerade die Kleinigkeiten, die kleinen Dinge, entscheidend wichtig sind.

Zur Vorgeschichte: Die Schokoladenfirma Lindt hatte eine Adventskalender herausgegeben, der nach Ansicht der PImaten zu sehr ‘orientalisch’ aussah.

Es war abzusehen, dass es eine Flut von Emails vom braunen Mob and den Schokoladenhersteller geben wuerde. Die Firma Lindt reagierte daraufhin mit einer Stellungnahme.

Abgesehen davon, dass sich die Christen in der Adventszeit (von lat.: adventus “Ankunft“) auf die Ankunft des Herrn vorbereiten, wissen wir aus der Geschichte, dass Jesus nicht in Buxtehude oder Oberpfaffenhofen zur Welt kam, sondern im Nahen Osten. Dort lebten nun mal die Semiten (Araber) und Kamele, und die Bibel ist ja sozusagen auch eine ‘orientalische’ Weisheit.

Vielleicht waere ja den St(r)ammtischphilosophen von PI-News eine Oktoberfestkulisse mit bayerischem Bierzelt, Bier und Blasmusikanten als Hintergrund fuer die Ankunft Jesu historisch wahrheitsgetreuer gewesen, als die Aufmachung von Lindt. :)

via Politblogger (hier & hier)